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Republikaner weiter im Aufwind 

In einer Gallup-Umfrage unter registrierten Waehlern zur politischen Stimmung vor den Wahlen 2010 haben die Republikaner die Demokraten mit 48% zu 44% inzwischen überholt. In letzten Umfragen unter unabhängigen Wählern liegen die Republikanischen Kandidaten sogar mit 52% zu 30% vorn, so Gallup.

Derweilen haben Konservative Florida als Austragungsort für ihren Kampf mit dem GOP–Establishment auserkoren. Aber der Kampf um den Republikanischen Senatsposten in Utah könnte sich als eigentliche Tea Party entpuppen, schreibt The Hill.

Im Zeichen der tiefen Unzufriedenheit mit der politischen Establishments in Washington, treffen Aktivisten in beiden Parteien Ausschüsse und Parteichefs “da, wo es weh tut - in der Brieftasche”, so der Politico. Konservative und liberale Aktivisten bemühen sich gleichermaßen “Cash-Flow” an die Parteien zurückzuhalten, in der Hoffnung, dass ihnen Parteiführer und Mitglieder des Kongresses Gehör schenken.

Posted on Donnerstag, November 12, 2009 at 01:55PM by Registered Commenterkasusa in , , , , , | CommentsPost a Comment

Streit um Gesundheitsreform verschärft sich

Die Republikaner bereiten einen alternativen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor. Deren Sprecher John Boehner erklärte am Sonntag, die Debatte über eine alternative Strategie der Regierung müsse diese Woche beginnen, so das Wall Street Journal. Boehner wies darauf hin, dass auch der Gesetzentwurf seiner Partei eine Ausweitung des Versicherungsschutzes für Millionen Amerikaner vorsieht.

Nach dem Plan der Demokraten soll die Reform ab 2011 mit einer 5,4 prozentigen Steuer auf Jahreseinkommen von mehr als $ 500.000 finanziert werden, berichtet Associated Press. Nach Schätzung des Kongresses würde die Steuererhöhung in den nächsten 10 Jahren $ 460,5 Mrd. einbringen. 

Joe Barton, der hochrangigste Republikaner des House Energy and Commerce Committee, will daher, dass der Ausschussvorsitzende Henry Waxman am Mittwoch vor der Abstimmung eine öffentliche Anhörung im Plenum mit den wichtigsten Verwaltungs-Beamten über den Kostenvoranschlag zur Gesundheitsreform einberuft, so The Hill.

Derweilen erklärte E.J. Dionne Jr. in der Washington Post, dass jeder weiß, dass die Gesundheitsreform bald verabschiedet wird und dass es bei der vielen Rhetorik, die in den nächsten Wochen zu hören sein wird, nicht darum geht, ob die Reform verabschiedet wird oder nicht. Beide Parteien hätten bei der Ausformulierung der Gesetzte bereits die Wahlen 2010 und das Votum der Wähler fest im Blick.

Posted on Montag, November 2, 2009 at 04:06PM by Registered Commenterkasusa in , , | CommentsPost a Comment